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Bilderweg Kurt Gratzel | Stadtrundgang Adenau

Ein ganz besonderer Künstler, Mensch und Maler der Eifel ist Kurt Gratzel, ausgebildeter Maler, Kunstmaler, Grafiker und Radierer.

Kurt Gratzel, 1921 in Danzig geboren, absoliverte zunächste eine Kunstausbildung bei Prof. Fritz Pfuhle in Danzig. Nach Krieg und Gefangenschaft verschlug es ihn nach Adenau, wo er ab 1951 eine Handwerkslehre als Maler absolvierte.

Von 1959 bis 1963 verbrachte er in Paris und in der französischen Provinz weitere Studienjahre in denen er sich vorrangig der Aquarell- und Akt-Malerei widmete.

1963 kehrte er zurück nach Adenau, hier malte er mit Liebe zum Detail alte prägende Gebäude der Johanniterstadt. Seine Adenauer Stadtansichten sind nun in diesem Bilderweg durch die Stadt gekonnt in Szene gesetzt.

Sein künstlerisches Werk umfasst hunderte von Werken in Öl, Aquarell- und Lithografie-Technik. Mit Staffelei und Pinsel bewaffnet, waren seine bevorzugten Motive die wildromantischen Landschaften der Hocheifel, deren Stimmungen und Licht er zu allen Jahreszeiten einzufangen vermochte.

Wir starten an der Marienkapelle in Adenau, auf deren Wiese sich das erste Werk | Marienkapelle befindet und queren die Straße an der Johanniterapotheke. Hier halten wir uns rechts und gehen Richtung Volksbank. An der gegenüberliegenden Häuserwand ist das Bild |Pickelsgasse installiert. Weiter an der Hauptstraße entlang queren wir auf Höhe Rossmann wieder die Straße und biegen am Ende rechts in die Wimbachstraße ab bis zur Wegegabelung Bertrodtstraße. Hier treffen wir auf das dritte Werk | Selbstporträt. Ein kurzes Stück wieder zurück auf der Wimbachstraße biegen wir rechts in die Gasse In der Holl ab, welcher wir bis zur Hauptstraße folgen. Hier queren wir wieder die Straße und biegen hinter dem Fußgängerüberweg links ab, queren die Dr.-Creutz-Platz-Straße und erreichen den | Zunftbrunnen mit dem gleichnamigen Werk unterhalb des Parkplatzes. Links am Parkplatz vorbei geht es in Richtung der evangelischen Kirche bis zur Ecke Kirchstraße. HIer finden wir gegenüberliegend die Werke | Pfarrkirche/Pfarramt sowie eine Abbildung der | Evangelischen Kirche. Wir folgen links der Kirchstraße bis zur katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer mit dem Werk | Pfarrkirche. Am Ende der Kirchstraße folgen wir wieder links den Wegweisern zum Historischen Marktplatz, auf welchen wir rechts abbiegen. Am Markbrunnen orientieren wir uns wieder rechts und folgen der Kollengasse bis zur | Ecke Steinweg. Wir folgen dem Steinweg am Krankenhaus vorbei bis zum Friedhof. Hier halten wir uns wieder rechts und gehen am nun linksseitig liegenden Friedhof vorbei und erreichen nach etwa 500m den Platz mit dem Gedenkstein von Kurt Gratzel sowie Werk | Leimbachsbrück. Wir kehren um in Richtung Friedhof und biegen hinter dem Friedhof rechts ab, es folgt eine scharfe Linkskurve, nach einer kurzen Geraden auf der Mühlenstraße nehmen wir die nächste Möglichkeit rechts bis zur Straße Am Alten Wehr. Hier halten wir uns links und  und wir gelangen über die Mühlenstraße bis zur Bahnhofsstraße. Nun biegen wir links in die Bahnhofstraße ab, queren die Straße und gehen in Richtung Kreisel. Hier überqueren wir die Blankenheimer Straße mittels des Zebrastreifens und folgen rechtsseitig der Hauptstraße wieder bis zu unserem Ausgangspunkt, der Marienkapelle.
  • 2,8 km
  • 1:45 h
  • 27 m
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Quelle Eifel Tourismus GmbH · Urheber: Daniela Schmitz / Tourist-Information Hocheifel-Nürburgring

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