Museen
Friedensmuseum „Brücke von Remagen“
Das FRIEDENSMUSEUM als historisches Monument dokumenert am Originalschauplatz mit Fotos, Dokumenten, Exponaten sowie Filmen und Tonaufnahmen die Geschichte der Brücke vom Bau bis zu ihrem Einsturz. Die Ausstellung betrachtet die Ereignisse um die Eroberung der Brücke sowohl aus deutscher wie amerikanischer Sicht. Es wird aber auch dargestellt, wie die Remagener Zivilbevölkerung diese Kriegszeit erlebte. Eine weitere Abteilung beschäigt sich mit dem riesigen Kriegsgefangenenlager, das die Amerikaner von April bis Juli 1945 zwischen Remagen und Breisig unterhielten. In Erinnerung an die Opfer dieses Lagers wurde knapp einen Kilometer vom Museum entfernt die Kapelle „Schwarze Madonna“ errichtet. Zwei Räume themasieren die Notwendigkeit mit der akven Friedensarbeit nicht nachzulassen. Daher führt das Museum neben der Ausstellung auch Veranstaltungen und Akonen durch, bei denen insbesondere auch junge Menschen eingebunden werden sollen.
Von einer Aussichtsplattorm auf den ehemaligen Bahndamm wenige Meter hinter den Brückentürmen hat man einen umfassenden Panoramablick über das Rheintal rund um die Brücke von Remagen. Seit seiner Gründung wird das Museum jährlich von ca. 20.000 Gästen aus dem In- und Ausland besucht.
Das Museum wird von einem eingetragenen gemeinnützigen Verein in ehrenamtlicher Arbeit unterhalten.
